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Am höchstem punkt vom berg "Prophet Elias" liegen die Überreste des Poseidontempels (ca. 600 v. Chr.) Die antiken Griechen bauten oft ihre Tempel an schönen Orten - so auch diesen. Bei klarer Sicht sieht man bis Ägina und Athen. Die Gebäude wurden in verschiedenen Perioden innerhalb dreier Jahrhunderten gebaut. Im 300 v. Chr. Zog die Bevölkerung fort, und das Gebiet wurde später von einem Erdbeben Zerstört. 1894 wurde eine Ausgrbung von zwei Schweden –Sam Wide und Lennart Kjellberg – angefangen. Im Jahr 1997 wurde sie, mit der Hilfe vom Schwedischen Institut in Athen, wiederaufgenommen. Das Kloster Zoodhohos Piyi (lebensbringende Quelle) , im 15. Jahrhundert vom Jakob von Athen gebaut, liegt oberhalb vom Monastery Beach. Jakob von Athen litt unter Gallensteinbeschwerden. Nachdem er von der Quelle zwei Tage getrunken hat, war er geheilt. Aus Dankbarkeit ließ er das Kloster bauen. Die Klosterkirche und der Vorhof stehen für die Allgemeinheit offen. In der Kirche gebt es ein imposantes Holzhantwerksstück aus dem 16. Jahrhundert. Das goldbemalte und mit 48 Ikonen verzierte Kunstwerk ist wahrscheinlich in Asien hergestellt. Im Archeologischen Museum von Poros werden interessante Objekte von den Ausgrabungen in Antiken Kalavria und Troezen gezeigt. Es hat an allen Tagen, außer Montag, zwischen 8.30 und 15.00. Am Poros Felsengipfel steht der schöne hellblaue Glockenturm der seeit 1927 das Wahrzeichen der Stadt ist. Es vordert ein bißchen Leistung hinauf zu klettern unter der brennende Sonne. Aber es ist die Mühe wer – die Aussicht ist fantastisch!
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